FAQs zum Förderprogramm DigiHandel

Was Sie wissen müssen - Häufige Fragen und Antworten zu Förderung und Antragstellung

In der nachfolgenden FAQ-Liste finden Sie alle Antworten auf häufige Fragen rund um das Sonderprogramm „Digitalen und stationären Einzelhandel zusammendenken – NRW Digitalzuschuss Handel“. 

Die FAQ-Liste gibt Ihnen eine Hilfestellung und erläutert kurz und übersichtlich, was für eine erfolgreiche Antragsstellung zu beachten ist.

  1. Fördervoraussetzungen
  2. Förderrahmen
  3. Antragstellung
  4. Ablauf der Förderung
  5. Administratives
  6. Projektabschluss

1. Fördervoraussetzungen
Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um eine Förderung beantragen zu können?

Der Aufruf richtet sich ausschließlich an Klein- und Kleinstunternehmen aus dem stationären Einzelhandel. Das Tätigkeitsfeld im Einzelhandel muss im Antrag ausgewählt und mit dem Handelsregisterauszug/Gewerbeschein belegt werden können. Wenn dies nicht der Fall ist, kann keine Förderung gewährt werden. Dazu muss das Unternehmen den Sitz eines stationären Ladenlokals in NRW haben sowie eine Beschäftigtenzahl von 1 – 49 Personen und einem Umsatz bis 10 Mio. € oder einer Jahresbilanzsumme bis 10 Mio. € aufweisen (Definition der Europäischen Kommission 2003/361/EG). Förderanträge können nur von einzelnen Handelsunternehmen gestellt werden. Das Handelsunternehmen existiert bereits, erwirtschaftet seinen Umsatz durch Endverbrauchende (B-2-C) und besitzt eine längerfristige Perspektive (keine Betriebsaufgabe absehbar).

Klein- und Kleinstunternehmen sind Betriebe mit weniger als 50 Mitarbeiter/innen (Vollzeitäquivalent/Vollzeitstellen) und Jahresumsatz oder Jahresbilanzsumme von höchstens 10 Mio. Euro. Maßgeblich sind dafür die Daten der letzten drei Jahresabschlüsse.

1.) Software-Lizenzen / Digitale Tools

Fördergegenstand: Anschaffung oder Erweiterung von Software-Lizenzen, Content-Management- bzw. Redaktions-Systemen, Social-Media-Management- und Monitoring-Tools zum Beispiel für Webseiten, Online-Shops oder Social-Media-Anwendungen.
Bemerkung: Konsumenten nutzen das Internet als Informationsquelle bei mehr als jedem zweiten stationären Kauf, insbesondere in den Bereichen Fashion, Heimwerken und Garten, Consumer Electronics, Einrichten sowie Freizeit und Hobby. Stationäre Geschäfte sollten somit online sichtbar sein, um auch im Internet die Aufmerksamkeit ihrer potentiellen Kunden auf Angebote und Produkte lenken zu können.

 

2.) Ausstattung zur Produktfotografie bzw. zur Erstellung digitaler Inhalte
Fördergegenstand:
Die Anschaffung von Hardware wie Kameras, Beleuchtung und Fotoboxen zur Erstellung von digitalen Inhalten und zur besseren Präsentation von Produkten im Online-Shop (z.B. Produktbilder- und Videos).

Bemerkung: Produktfotos sollen einen originalgetreuen Eindruck des Artikels vermitteln und den Kunden zum Kauf anregen. Zur Verbesserung der Produkt- und Warenpräsentation für Online Shops und soziale Medien können Händler einen Zuschuss zur Anschaffung von Kameras und Zubehör erhalten.

 

3.) Digitale Hardware am POS

Fördergegenstand: Digitale Displays, VR-Headsets, digitale Spiegel, Touchpads, digitale Produktkonfigurationen am POS.   

Bemerkung: Im stationären Handel können digitale Elemente als Inspiration, zur Unterhaltung, zur Interaktion oder als Informationsquelle dienen. Zusätzliche Inhalte und virtuelle Umgebungen können so am POS abgebildet werden. Die digitalen Elemente dienen als Werbemittel und befördern die Kaufentscheidung.

 

4.) Abholstation
Fördergegenstand:
Fest installierte Abholstationen die es Kunden ermöglichen, während der Öffnungszeiten - aber auch darüber hinaus - bestellte Ware abzuholen.
Bemerkung: Click&Collect hat sich gerade in Zeiten der Pandemie als gute Möglichkeit erwiesen, Ware zur Abholung anzubieten. Nach Beratung und Bestellung (via Internet, Telefon, Messenger o. Ä.) können Kunden die Ware eigenständig und zu einem frei wählbaren Zeitpunkt abholen. Eine Abholstation kann auch von einer Händlergemeinschaft genutzt werden. Antragssteller muss allerdings eine Händlerin/ ein Händler sein.

 

5.) Digitale Kassen- und Warenwirtschaftssysteme

Fördergegenstand: Implementierung digitaler Warenwirtschaftssysteme und digitaler Kassen zum kontaktlosen Bezahlen.
Bemerkung: Das kontaktlose Bezahlen an digitalen Kassen ist nicht erst im Zuge der Pandemie ein immer gefragterer und wichtiger Service im Einzelhandel geworden. Digitale Warenwirtschaftssysteme, die mit der Kasse verknüpft sind, erleichtern viele Arbeitsschritte und komplettieren die digitale Ausrichtung eines Einzelhandelsunternehmens.

 

6.) Weiterbildungsmaßnahmen

Fördergegenstand: Weiterbildungsmaßnahmen zu verschiedensten Bereichen der Digitalisierung.
Bemerkung: Dazu zählen zum Beispiel Weiterbildungen und Schulungen in den Bereichen Pflegen von Website und Online-Shop, interaktive/digitale Kundenberatung, Social-Media-Management und sonstigen Themen zur Weiterentwicklung digitaler Geschäftsmodelle und Kompetenzen.

2. Förderrahmen
Wie sind die Rahmenbedingungen für eine Förderung?

Nur Ausgaben für die konkreten Fördergegenstände sind förderfähig bis zu der maximalen Förderhöhe von 2.000 €. Die Ausgaben müssen im Bewilligungszeitraum getätigt und nachgewiesen werden. Bei monatlichen Ausgaben (z.B. Abo Modelle bei Software Lizenzen u. Ä.) sind nur die Ausgaben, die im Bewilligungszeitraum anfallen, förderfähig.

Bei einer Vorsteuerabzugsberechtigung wird nur der Nettobetrag anerkannt.

Die Förderung erfolgt nach erfolgreichem Abschluss der Maßnahme und Vorlage des Nachweises der Realisierung durch die antragstellende Person. Die Zuwendung wird im Wege der Anteilfinanzierung als nicht rückzahlbarer Zuschuss zu den zuwendungsfähigen Ausgaben von bis zu 100 Prozent gewährt. Die Förderhöhe ist auf höchstens 2.000 € begrenzt.

Die Förderhöhe ist auf höchstens 2.000 € begrenzt, darüber hinausgehende Ausgaben trägt die Antragstellerin bzw. der Antragsteller selbst. Liegen die zuwendungsfähigen Ausgaben unter der maximalen Förderhöhe von 2.000 €, so werden nur die tatsächlich nachgewiesenen zuwendungsfähigen Gesamtausgaben ab einer Höhe von 500 € erstattet. Darunter liegende Ausgaben sind nicht erstattungsfähig.

Liegen die zuwendungsfähigen Ausgaben oberhalb der maximalen Förderhöhe, so beläuft sich der Zuschuss auf den Förderhöchstbetrag von 2.000 €. Darüber hinausgehende Ausgaben trägt die Antragstellerin bzw. der Antragsteller selbst.

Liegen die zuwendungsfähigen Ausgaben unter der maximalen Förderhöhe von 2.000 €, so werden nur die tatsächlich nachgewiesenen zuwendungsfähigen Gesamtausgaben ab einer Höhe von 500 € erstattet. Darunter liegende Ausgaben sind nicht erstattungsfähig.

3. Antragsstellung
Was muss bei der Antragstellung beachtet werden?

Der Antrag ist in digitaler Form auf der Webseite (antrag.digihandel.nrw) einzureichen. Nur vollständige Anträge können bearbeitet und berücksichtigt werden.

Bitte merken Sie sich Ihre Login-Daten gut, da Sie diese zur Einreichung des Verwendungsnachweises zu einem späteren Zeitpunkt nochmal benötigen.

  • Firmenname, Kontaktdaten der vertretungsberechtigen Person (laut Handelsregister/ Gewerbeschein)
  • Unternehmensgröße und Branchenzugehörigkeit (laut Handelsregister / Gewerbeschein)
  • Aktueller Handelsregisterauszug oder Gewerbeschein (nur wenn nicht im Handelsregister eingetragen)
  • Auswahl aus dem Maßnahmenkatalog (Ausgewählter Fördergegenstand)
  • Höhe der geplanten Gesamtausgaben

Bitte halten Sie die Dokumente als PDF Datei bereit. Diese müssen im Rahmen der Antragstellung im Onlineportal hochgeladen werden. Der Antrag ist in digitaler Form zu generieren und einzureichen. Nur vollständige Anträge können berücksichtigt werden. Ein Zwischenspeichern und späteres Weiterbearbeiten eines Antrages ist möglich.

Bei De-minimis-Beihilfen oder Förderungen handelt es sich um geringfügige staatliche Beihilfen. Der Gesamtbetrag beläuft sich auf maximal 200.000 EUR pro Unternehmen  für einen Zeitraum von drei Steuerjahren. Hierzu zählen alle Beihilfen, für die Sie eine De-minimis Bescheinigung erhalten haben, wie z. B. NRW Soforthilfe, PtJ Zuschuss, BAFA Beteiligung. Wenn Sie unsicher sind, ob bereits gewährte Zuwendungen in der De-minimis-Erklärung erfasst werden müssen, wenden Sie sich bitte an den Projektträger Jülich unter .

Nach erfolgreicher Einreichung des Antrags beträgt die Bearbeitungszeit in der Regel ca. 6 Wochen. In dieser Zeit bitten wir von Rückfragen zum Bearbeitungsstand abzusehen. Sie werden per E-Mail über den Stand Ihres Antrages informiert.

Pro Einreichungsrunde darf nur ein Antrag für ausschließlich einen Fördergegenstand gestellt werden. In der nächsten Einreichungsrunde besteht wieder die Möglichkeit einen weiteren Antrag für einen anderen Fördergegenstand zu stellen. Mehrere Anträge für den gleichen Fördergegenstand sind nicht zulässig.

Bitte beachten Sie, dass Sie für jeden Antrag einen neuen Account mit einem anderen Benutzernamen im Onlineportal erstellen müssen. Ihre E-Mail-Adresse können Sie dabei mehrmals verwenden. Merken Sie sich Ihre Login-Daten gut, da Sie diese zur Einreichung des Verwendungsnachweises benötigen.

Pro Einreichungsrunde kann nur eine Förderung für einen Fördergegenstand beantragt werden, eine Kombination von mehreren Fördergegenständen in einer Runde ist nicht möglich. Es besteht allerdings die Möglichkeit in einer weiteren Einreichungsrunde eine erneute Förderung für einen anderen Fördergegenstand zu beantragen. Ein mehrfacher Antrag für den gleichen Fördergegenstand ist nicht möglich.

Nein. Sie dürfen keinen Antrag stellen für eine Maßnahme die bereits begonnen wurde. Ein Verstoß kann förderrechtliche Konsequenzen haben.

4. Ablauf der Förderung
Wie läuft die Förderung ab?

Förderfähig sind nur Maßnahmen, die vor der Bewilligung noch nicht begonnen wurden. Die Maßnahme gilt als begonnen, wenn bereits eine rechtsverbindliche Bestellung getätigt oder ein Auftrag zur Erbringung einer Dienstleistung erteilt wurde (ggf. auch nur mündlich).

Erst nach Erhalt der Förderzusage in Form eines Zuwendungsbescheides dürfen Sie mit der geplanten Maßnahme beginnen.

Der Auftragnehmer/die Auftragnehmerin sollte in dem Themengebiet, das er/sie später im Rahmen des Projektes bearbeitet, einschlägige Referenzen und Kompetenzen aufweisen. Direkte Verwandte des Antragstellers/ der Antragstellerin dürfen in diesem Zusammenhang nicht beauftragt werden. Die Vergabe von Unteraufträgen im Zusammenhang mit der Leistungserbringung ist nicht zulässig. Die Bewilligungsbehörde behält sich vor, dies im Rahmen der Antragsbewilligung zu prüfen. Eine generelle Zertifizierung als Auftragnehmer/in ist nicht erforderlich.

Die Übermittlung der Unterlagen wird Ihnen durch eine automatisch generierte E-Mail bestätigt. Bitte nehmen Sie diese E-Mail zu Ihren Unterlagen. Ein weiteres Dokument wird nicht erstellt. Sollte der Antrag unvollständig oder nicht korrekt ausgefüllt sein, gibt es keine Möglichkeit der Korrektur und der Antrag wird negativ beschieden. Sie erhalten dann einen Ablehnungsbescheid.

Wenn Sie den Zuwendungsbescheid erhalten haben, können Sie umgehend mit der Umsetzung Ihrer Maßnahme beginnen. Beachten Sie dabei Ihren Bewilligungszeitraum, innerhalb dieses Zeitraums muss die Maßnahme abgeschlossen sein.

Wenn Sie einen Ablehnungsbescheid erhalten haben, konnte Ihrem Antrag auf Förderung nicht stattgegeben werden. Der Grund dafür wird im Ablehnungsbescheid aufgeführt. In der nächsten Antragsrunde haben Sie erneut die Möglichkeit einen Antrag auf Förderung zu stellen.

Der Bewilligungszeitraum der Maßnahme beträgt zwei Monate. Dieser Zeitraum wird im Zuwendungsbescheid mit einem genauen Datum festgelegt. Sie müssen in dieser Zeit den geplanten Kauf tätigen oder die Weiterbildung beauftragen, durchführen und bezahlen.

Nein. Eine Verlängerung des Bewilligungszeitraumes über die zwei Monate hinaus ist leider nicht möglich.

Die Rechnungen müssen innerhalb des Bewilligungszeitraums von zwei Monaten bezahlt werden. Ausschlaggebend für eine rechtzeitige Zahlung ist das Wertstellungsdatum auf dem Kontoauszug. Später getätigte Ausgaben können für die Förderung nicht mehr anerkannt werden.

Die Bereitstellung der Fördermittel erfolgt nach dem Ausgabenerstattungsverfahren, d. h. das Unternehmen tritt zunächst in Vorleistung. Die Erstattung erfolgt einmalig nach Abschluss des Vorhabens und Begleichung einer Schlussrechnung. Die Auszahlung der Fördermittel beantragen Sie durch die Einreichung des Verwendungsnachweises im Onlineportal.

Die Förderung wird nach der Einreichung und Prüfung des Verwendungsnachweises nachschüssig ausgezahlt. Sie werden über das Ergebnis der Prüfung und über das Datum der Auszahlung von Seiten des Projektträger Jülich informiert.

Ja. Das Einreichen einer Teilrechnung ist möglich, wenn das Vorhaben zum Ablauf des Bewilligungszeitraums nicht komplett abgeschlossen werden konnte und aus der Teilrechnung der Rechnungsgegenstand klar erkennbar ist.

Nein. Die Förderung gilt nur für den Fördergegenstand der bei der Antragsstellung ausgewählt wurde. In einer neuen Einreichungsrunde haben Sie die Möglichkeit die Förderung für einen anderen Fördergegenstand zu beantragen.

5. Administratives
Wer darf Unterlagen unterzeichnen?

Der oder die Unterzeichnende/n muss/müssen befugt sein, die Zuwendungsempfängerin / den Zuwendungsempfänger gerichtlich und außergerichtlich zu vertreten, d.h. sie müssen die vertretungsberechtigte Person laut Handelsregister oder Gewerbeschein sein. Der Name der Person muss klar erkennbar sein (z.B. in Druckschrift unter die Unterschrift).

Bei mehreren vertretungsberechtigten Personen müssen von allen Personen die Unterschriften vorhanden sein, ansonsten gilt der Antrag nicht als rechtsverbindlich unterschrieben und muss abgelehnt werden.

Nein. Dritte können nicht bevollmächtigt werden, für den Zuwendungsempfänger / die Zuwendungsempfängerin Informationen zu erhalten oder rechtsverbindliche Erklärungen abzugeben.

Fehlerhafte Anträge müssen negativ beschieden werden und erhalten keine Förderung. Es werden keine Nachforderungen von Seiten des Projektträger Jülich gestellt. Sie erhalten eine Mitteilung über den Grund der Ablehnung und haben in der nächsten Einreichungsrunde die Möglichkeit einen neuen Antrag auf Förderung zu stellen.

6. Projektabschluss und Auszahlung
Was muss ich bei Abschluss des Projektes beachten?

Der Verwendungsnachweis ist über das gleiche Onlineportal wie der Antrag, in digitaler Form, einzureichen. Sie müssen sich dafür mit Ihrer Nutzerkennung einloggen und können dann mit dem Ausfüllen des Verwendungsnachweises beginnen. Der Verwendungsnachweis ist spätestens zwei Monate nach Ende des Bewilligungszeitraumes einzureichen.

Folgende Unterlagen sind für den Verwendungsnachweis über das Onlineportal einzureichen:

  • Kopie der Rechnung des Fördergegenstandes
  • Zahlungsnachweise/Buchungsbelege mit Wertstellungsdatum (Kopie Kontoauszug)
  • Erklärung Verwendungsnachweis (Dokument im Downloadbereich)

 Sämtliche mit der Zuwendung zusammenhängende Unterlagen sind mindestens 10 Jahre nach Vorlage des Verwendungsnachweises aufzubewahren. Aufbewahrungsfristen nach steuerrechtlichen oder anderen Vorschriften bleiben hiervon unberührt (s. 6.8 Allgemeine Nebenbestimmungen für Zuwendungen zur Projektförderung ANBest-Corona).

Nicht rechtzeitig eingereichte Verwendungsnachweise können nicht geprüft werden und die antragstellende Person erhält keine Förderung. Eine nachträgliche Einreichung (nach der Frist von zwei Monaten nach Bewilligungszeitraum) ist nicht möglich.

Die Förderung wird nach erfolgreicher Prüfung des Verwendungsnachweises zeitnah auf die von Ihnen angegebene Bankverbindung ausgezahlt.

Alles digital – Anträge online stellen

Die Anträge zur Förderung sind ausschließlich online und in digitaler Form einzureichen. Nutzen Sie dafür das bereitgestellte Online-Tool. Die Antragsunterlagen finden Sie hier auch zum Herunterladen.

Hier geht's zur digitalen Antragstellung

Kontakt

Bei Fragen schauen Sie in die FAQ oder wenden Sie sich bitte an die Ansprechperson beim Projektträger Jülich.

 

(Montag bis Mittwoch von 9 - 17 Uhr)

Soenke Weber

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